Aus den abendlichen Treffen in den Berghütten im Winter und dem nachfolgenden Rodeln mit Schlitten und Stirnlampe talabwärts im kleinen Rahmen hat sich mittlerweile in wahrer Tourismus-Trendsport entwickelt. Rodeln an sich hat sich bereits zu einem Trendsport entwickelt, sodass zahlreiche der Wintersportgebiete explizit eigene Bahnen zum Rodeln angelegt haben. Nun werden auch in vielen Wintersportgebieten auch die Rodelbahnen für das Nachtrodeln entsprechend beleuchtet.
So bieten sich für die Wintersportler herrliche Abende in den Hütten in einer gemütlichen Atmosphäre an, um danach auf dem Schlitten in dem Flutlicht der Pisten und mit Stirnlampen ins Tal zurückzukehren. Durch die Entwicklung zum Trendsport Nachtrodeln werden auch eigens abendliche Gondeltransporte angeboten mit anschließender Hüttengaudi und der abschließenden romantischen Talfahrt auf dem Schlitten. Trotz der oftmals bereits mit Flutlicht ausgestatteten Pisten wird den Rodlern nach der Hüttengaudi empfohlen, zusätzlich eine Stirnlampe zu tragen. Manchmal sind noch nicht die kompletten Pisten bis ins Tal mit Flutlicht ausgerüstet. Gerade die Fahrten mit der Stirnlampe in den Bereichen der nicht vom Flutlicht angestrahlten Pisten machen die Nachtrodelfahrt zu einem absolut romantischen Erlebnis inmitten der zauberhaften Winterlandschaften.