Ursprünglich wurden Schneeschuhe von nordkanadischen Indianern erfunden, die sie in der Wildnis benutzten, um sich im Tiefschnee fortzubewegen. Ein Holzrahmen wurde dazu in eine entsprechende Form gebogen, Tiersehnen und andere Materialen zur Bespannung genutzt.
Das Gehen im Tiefschnee ist sehr mühevoll. Das Prinzip des Schneeschuhs lautet daher, das Gewicht der Person auf eine größere Fläche zu verteilen. So sinkt man nicht bei jedem Schritt ein und kann sich einfach fortbewegen. Die Tradition ist jedoch niemals ausgestorben und in den letzten Jahren ist das Schneeschuhwandern mehr und mehr zu einem Wintersporttrend geworden, der immer mehr Anhänger findet. (weiterlesen…)
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Schneespringen – eine der neuen Extremsportarten, die sich Jugendliche im Osteuropa ausgedacht haben, ohne zu bedenken, in welche Gefahr sie sich dabei begeben. Das Wetter mit den immensen Massen an Schnee und gigantischen Schneehöhen lässt die Jugendlichen die Gefahr bei diesem extrem risikoreichen Sport anscheinend in Vergessenheit geraten.
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