Jan

22

2013

Tennis – der Sportklassiker liegt nachwievor im Trend

Abgelegt in Allgemein

Bereits im 16.Jahrhundert wurden in Frankreich zahlreiche Tennisplätze errichtet, die der Freizeitgestaltung dienten. Im Jahr 1874 war es der Brite Walter Clopton Wingfield, der sich das Tennisspiel patentieren ließ. Das erste große Turnier wurde 1877 in Wimbledon ausgetragen. Dem Spiel lagen die bis heute bekannten Regeln zugrunde.

Die Grundregeln beim Tennis
Gespielt wird Tennis entweder im Einzel zu Zweit oder im Doppel zu Viert. Das Spielfeld hat eine Länge von 23,77 Metern und eine Breite von 8,23 Metern beziehungsweise 10,97 Meter bei einem Doppel. Das Spielfeld wird mittig durch ein Netz getrennt. Ebenso wird das Spielfeld durch sichtbare Grundlinien eingegrenzt. Sinn und Zweck des Spiels ist es, den Ball einmal mehr als der oder die Gegenspieler in das gegnerische Feld zu bringen. Der Ball darf dabei lediglich einmal im eigenen Spielfeld aufkommen, bevor er über das Netz in das Feld des Gegenspielers geschlagen werden muss. Der Ball darf dabei nur einmal mit dem Schläger gespielt werden. Jegliche Körperberührungen mit dem Ball oder dem Netz sind nicht regelkonform. Gewonnen hat der Spieler, der die zuvor festgelegten Sätze für sich entscheiden kann. Im Regelfall werden zwei Gewinnsätze vereinbart, im Bereich der Herren wird gerade bei großen Turnieren auf drei Gewinnsätze gespielt. Gezählt wird der erste Punkt als 15, der zweite Punkt als 30 und der dritte Punkt als 40. Mit einem vierten Punkt entscheidet der Spieler sodann das Spiel für sich. Ein Satz setzt sich aus 6 einzelnen Spielen zusammen. Er wird von demjenigen Spieler gewonnen, der mindestens zwei Spiele innerhalb eines Satzes für sich entscheiden konnte.

Die Breitensportart Tennis
Zunächst galt Tennis als elitärer Sport, der vor allem den Reichen zur Ausübung vorbehalten war. Zunehmend wurden jedoch mehr Plätze errichtet, um auch die breite Masse anzusprechen. Heute verfügt nahezu jede Kommune über eine eigene Tennisanlage, so dass Interessierte dem Spiel als Hobby nachgehen können. Auch als Profisport konnte sich Tennis vollkommen etablieren. Seit 1988 zählt das Spiel auch zu den olympischen Sommerdisziplinen. Innerhalb der Vereine finden sich regelmäßig Spielpartner. Besonders Unerfahrene und Neulinge werden vor Ort den passenden Spielpartner finden oder auch im Internet lassen sich Tennis Partner finden, wie bei der Plattform tennis-friends.com. Zudem eignen sich Trainingsstunden zur stetigen Verbesserung des individuellen Spiels. Tennis fördert nicht nur den Spaß, sondern vor allem auch die Gesundheit. Durch die schnellen Ballwechsel werden die Konzentration und auch die physische Kondition gestärkt. Tennis hält damit sowohl den Körper als auch den Geist fit. Dies sind wesentliche Pluspunkte, mit denen das Spiel überzeugen kann. Ferner fesseln nach wie vor spannende Ballwechsel Zuschauer vor dem Fernseher oder am Rande des Platzes. Wer einmal selbst auf dem Platz gestanden hat, kann mit den großen Namen innerhalb des Sports mitfühlen. Dadurch, dass Tennis zu einer Breitensportart geworden ist, gilt das Spiel mittlerweile als eine Volkssportart.

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